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Marketingagentur Kosten: Was kostet eine Agentur?

Stundensatz, Retainer oder Festpreis? Was eine Marketingagentur wirklich kostet, welche Kosten im Angebot fehlen und wann sich Full-Service lohnt.

Inhalt

Du willst dein Marketing an eine Agentur geben und hast drei Angebote auf dem Tisch. Eins über 1.200 € im Monat, eins über 4.500 € und eins mit Stundensatz. Vergleichbar ist keins davon.

Was kostet eine Marketingagentur? Kurz gesagt: In Deutschland meist 80 bis 180 € pro Stunde. Laufende Betreuung liegt als monatlicher Retainer grob zwischen 1.000 und 10.000 €. Wo du landest, hängt von Leistungsumfang, Content-Produktion und Preismodell ab.

In diesem Beitrag bekommst du Preisspannen für jedes Abrechnungsmodell und die versteckten Kosten im Angebot. Dazu kommt eine ehrliche Rechnung, ob sich Full-Service, mehrere Dienstleister oder ein eigener Marketing Manager mehr lohnen.

  • Marketingagenturen in Deutschland rechnen meist mit Stundensätzen zwischen 80 und 180 € oder mit festen Monatshonoraren ab etwa 1.000 € ab.
  • Für laufende Betreuung ist der Retainer das gängigste Modell: feste Monatskosten für einen vorher vereinbarten Leistungsumfang.
  • Den Preis bestimmen vor allem Leistungsumfang, Content-Produktion, Spezialisierung, Preismodell und das separat gezahlte Mediabudget.
  • Setup-Gebühren, Tool-Lizenzen, zusätzliche Korrekturschleifen und Mediaprovisionen gehören vor der Unterschrift schriftlich ins Angebot.
  • Eine Arbeitsstunde kostete Arbeitgeber in Deutschland 2025 laut Destatis im Schnitt 45 €. Auch interne Abstimmung mit Dienstleistern hat also einen Preis.
  • Unsere Empfehlung: Wer Website, Content und Ads verbinden will, fährt mit einer Full-Service-Agentur meist günstiger als mit drei Einzeldienstleistern.

Keine Zeit, dich durch Angebote und Preislisten zu arbeiten? Lass uns kurz sprechen – du bekommst eine ehrliche Einschätzung für dein Budget.

Was kostet eine Marketingagentur?

Eine Marketingagentur kostet in Deutschland meist 80 bis 180 € pro Stunde. Laufende Betreuung wird oft als monatlicher Retainer abgerechnet und liegt grob zwischen 1.000 und 10.000 €. Projekte wie eine Website oder ein Imagefilm laufen meist zum Festpreis. Werbebudget für Google oder Meta kommt immer separat dazu.

Eine seriöse Einheitspreisliste gibt es nicht. Ein Freelancer, der einmal im Monat deinen Google-Ads-Account prüft, und eine Agentur, die Website, Social Media und Video steuert, spielen in verschiedenen Ligen. Die Übersicht zeigt, was du je nach Anbieter erwarten kannst.

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AnbieterTypischer StundensatzLaufende Betreuung pro MonatPasst für
Freelancerca. 50–100 €ca. 500–2.500 €Einzelne, klar abgegrenzte Aufgaben
Spezialagenturca. 80–140 €ca. 1.000–5.000 €Ein Kanal mit hohem Anspruch, z. B. nur SEO oder nur Ads
Full-Service-Agenturca. 90–160 €ca. 2.000–10.000 €KMU und Mittelstand mit mehreren Kanälen
Große Netzwerkagenturca. 150–250 €ab ca. 10.000 €Konzerne, nationale Großkampagnen

Orientierungswerte für den deutschen Markt, netto, ohne Werbebudget. Keine DREMAZE-Preise – jedes Projekt wird individuell kalkuliert.

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Stundensatz, Tagessatz, Festpreis oder Retainer: Welches Preismodell passt?

Agenturen rechnen nach 5 Modellen ab: Stundensatz, Tagessatz, Festpreis, Retainer und Performance-Modell. Für klar umrissene Projekte ist der Festpreis die beste Wahl, für laufende Betreuung der Retainer. Stundenabrechnung passt nur für kleine, offene Aufgaben, weil die Kosten sonst schwer planbar bleiben.

Ein Retainer ist ein festes Monatshonorar für einen vorher vereinbarten Leistungsumfang. Du zahlst nicht für Stunden, sondern für Ergebnisse wie Beiträge, Kampagnen oder Reportings. Entscheidend ist, dass der Umfang schriftlich feststeht. Sonst vergleichst du Pauschalen, ohne zu wissen, was drinsteckt.

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ModellSo wird abgerechnetVorteilRisikoPasst für
StundensatzNach tatsächlichem AufwandFlexibelKosten schwer planbarKleine, offene Aufgaben
TagessatzPro Arbeits- oder Drehtag, ca. 650–1.400 €Klar kalkulierbar bei ProduktionenErgebnis nicht automatisch fixiertDrehs, Shootings, Workshops
FestpreisFester Betrag für ein definiertes ProjektVolle PlanungssicherheitBraucht ein sauberes BriefingWebsite, Imagefilm, Kampagne
RetainerFester Monatsbetrag für vereinbarten UmfangPlanbar, Agentur kennt dein BusinessLeerlauf, wenn der Umfang unklar istLaufende Betreuung von Social, SEO, Ads
Performance-ModellBasishonorar plus ErfolgsanteilAnreiz auf messbare ErgebnisseStreit darüber, was als Erfolg zähltLeadgenerierung, E-Commerce

Orientierungswerte für den deutschen Markt.

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DREMAZE-Tipp

Egal welches Modell: Lass dir Umfang, Formate und Ergebnis vor dem Start schriftlich geben. Bei DREMAZE steht das vor Projektstart fest – Nachforderungen gibt es nicht.

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Was kosten einzelne Marketingleistungen?

Die Kosten hängen stark von der Leistung ab. Eine Firmenwebsite kostet einmalig meist 3.000 bis 15.000 €. Social Media Management liegt bei 500 bis 8.000 € im Monat, ein Imagefilm ist ab einem kompakten vierstelligen Budget möglich. SEO und Google Ads laufen monatlich, das Werbebudget kommt jeweils dazu.

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LeistungAbrechnungOrientierung
FirmenwebsiteFestpreisca. 3.000–15.000 €, große Corporate Websites deutlich mehr
Website-WartungMonatlichca. 30–150 € pro Monat
Social Media ManagementRetainerca. 500–8.000 € pro Monat
ImagefilmFestpreis auf Basis von Drehtagenab einem kompakten vierstelligen Budget
FotoproduktionTagessatz oder Festpreisca. 800–2.500 € pro Shootingtag
SEO-BetreuungRetainerca. 500–3.000 € pro Monat
Google-Ads-BetreuungMonatlich plus Klickbudgetca. 300–2.000 € Honorar pro Monat, Budget separat

Orientierungswerte für den deutschen Markt, netto. Keine DREMAZE-Preise.

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Wie sich diese Spannen genau zusammensetzen, zeigen unsere Detailbeiträge zu den Kosten einer Website und den Kosten eines Imagefilms.

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6 Faktoren, die den Preis einer Marketingagentur bestimmen

Sechs Faktoren bestimmen, was eine Marketingagentur kostet: Leistungsumfang, Content-Produktion, Spezialisierung, Preismodell und Laufzeit, Mediabudget und Tools sowie dein eigener Anteil an der Arbeit. Wer diese Hebel kennt, liest Angebote richtig und weiß, wo er sparen kann und wo nicht.

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01

Leistungsumfang und Kanäle

Ein Kanal mit acht Beiträgen im Monat ist etwas anderes als Website, Social Media und Ads zusammen. Jeder Kanal braucht eigene Formate und eigene Auswertung. Lieber zwei Kanäle richtig als fünf halbherzig.

02

Content-Produktion

Echte Fotos und Videos kosten mehr als Vorlagen-Grafiken, wirken aber deutlich stärker. Mit guter Planung entstehen an einem Drehtag bis zu 50 Content-Assets – das senkt die Kosten pro Inhalt.

03

Spezialisierung und Erfahrung

Ein Team mit Spezialisten für Strategie, Kamera, Webdesign und Ads kostet pro Stunde mehr als ein Allrounder. Es braucht aber weniger Stunden und weniger Korrekturen bis zum Ergebnis.

04

Preismodell und Laufzeit

Längere Laufzeiten bringen oft bessere Konditionen, kurze Projekte ohne Bindung sind pro Stunde teurer. Wichtig ist, dass Modell und Ziel zusammenpassen.

05

Mediabudget und Tools

Werbebudget für Google, Meta oder TikTok zahlst du direkt an die Plattform. Dazu kommen je nach Agentur Lizenzen für Analyse- oder Planungstools. Beides gehört getrennt ins Angebot.

06

Dein eigener Anteil

Lieferst du Texte, Bilder und schnelle Freigaben selbst, sinkt der Preis. Übernimmt die Agentur alles von der Idee bis zur Auswertung, steigt er – und deine interne Arbeitszeit sinkt.

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Versteckte Kosten: Was im Agenturangebot oft fehlt

Versteckte Kosten entstehen, wenn das Angebot nur das Honorar zeigt. Typisch sind Setup-Gebühren, Tool-Lizenzen, Korrekturschleifen über dem Kontingent, Provisionen auf das Werbebudget und Nutzungsrechte. Frag diese Punkte vor der Unterschrift aktiv ab. Dann vergleichst du echte Gesamtkosten statt Lockpreise.

Diese Punkte solltest du in jedem Angebot prüfen:

  • Setup und Onboarding: einmalige Gebühr für Strategie, Zugänge und Einrichtung.
  • Tool-Lizenzen: Planungs-, Analyse- oder Reporting-Tools, die weiterberechnet werden.
  • Korrekturschleifen: Wie viele sind enthalten, was kostet jede weitere?
  • Mediaprovision: ein Prozentsatz auf dein Werbebudget zusätzlich zum Honorar.
  • Nutzungsrechte: Musik, Bilder und Darsteller, vor allem bei bezahlter Werbung.
  • Reise- und Produktionskosten: Anfahrt, Locations, Equipment-Miete bei Drehs.
  • Laufzeit und Kündigung: Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und wem Inhalte und Zugänge danach gehören.

Ein günstiges Honorar mit vielen Zusatzposten ist am Ende oft teurer als ein ehrlicher Komplettpreis.

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Full-Service-Agentur oder mehrere Dienstleister?

Eine Full-Service-Agentur bündelt Strategie, Website, Content und Ads bei einem Team. Mehrere Einzeldienstleister wirken pro Leistung oft günstiger, kosten dich aber Abstimmungszeit, doppelte Briefings und Reibung an den Schnittstellen. Sobald mehr als zwei Kanäle zusammenspielen sollen, ist Full-Service meist die günstigere Gesamtlösung.

Die Koordination mehrerer Dienstleister taucht auf keiner Rechnung auf. Sie kostet trotzdem Geld. Laut Statistischem Bundesamt zahlten Arbeitgeber in Deutschland 2025 im Schnitt 45 € für eine geleistete Arbeitsstunde. Mit diesem Wert sieht die Rechnung so aus:

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Posten3 Einzeldienstleister1 Full-Service-Agentur
Ansprechpartner3 (Web, Social, Ads)1
Interne Abstimmung pro Monatca. 16 Std.ca. 4 Std.
Kosten dieser Zeit (45 € je Std.)ca. 720 € pro Monatca. 180 € pro Monat
ContentJe Kanal neu produziertEinmal produziert, mehrfach genutzt
Verantwortung für das ErgebnisVerteilt – im Zweifel bei dirBei einem Team

Beispielrechnung mit angenommenen Stunden. Setz deine eigenen Werte ein.

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Rund 540 € Unterschied pro Monat, nur für Abstimmung. Dazu kommen Fehler an den Schnittstellen. Die Website passt nicht zur Kampagne, oder das Video ist im falschen Format für Social Media.

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Aus der Praxis

Nach dem Wechsel zu DREMAZE erzielte PP-Performance +500 % Reichweite im Vergleich zur vorherigen Agentur, +12 Mio. Aufrufe im letzten Jahr und eine Engagementrate von 2,83 % bei 1,66 % Branchenschnitt.

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Die ganze Geschichte steht in der Case Study zu PP-Performance.

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Prove, not promises: Was kommt bei echten Projekten raus?

Sieh dir an, welche Ergebnisse Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung mit Content, Web und Ads aus einer Hand erzielen.

Case Studies ansehen

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Marketingagentur oder eigener Marketing Manager?

Ein eigener Marketing Manager kostet inklusive Lohnnebenkosten meist 5.600 bis 7.800 € im Monat und bringt das Know-how einer Person mit. Eine Agentur kostet oft weniger und bringt ein ganzes Team mit Spezialisten. Intern lohnt sich, wenn Marketing täglich Kerngeschäft ist. Sonst ist Auslagern meist wirtschaftlicher.

Die Gehaltsübersicht 2026 von Robert Half nennt für Marketing Manager in Deutschland Anfangsgehälter zwischen rund 56.250 und 78.250 € brutto im Jahr. Mit Arbeitgeberanteilen, Arbeitsplatz und Tools wird daraus schnell ein mittlerer vierstelliger Monatsbetrag. Video, Fotos und Ads-Expertise musst du dann oft trotzdem zukaufen.

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KriteriumEigener Marketing ManagerFreelancerFull-Service-Agentur
Kosten pro Monatca. 5.600–7.800 € inkl. Nebenkostenstark schwankendca. 2.000–10.000 € je nach Umfang
Know-howEine PersonMeist ein SpezialgebietTeam aus Spezialisten
Foto und VideoMuss zugekauft werdenJe nach PersonEigene Produktion möglich
AusfallsicherheitNiedrig bei Urlaub oder KrankheitNiedrigHoch
StartzeitRecruiting oft mehrere MonateKurzfristigKurzfristig

Gehaltsbasis: Robert Half Gehaltsübersicht 2026, Monatskosten geschätzt inkl. ca. 20 % Arbeitgeberanteil.

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Wann eine eigene Stelle besser ist

Ehrlich gesagt: Nicht jedes Unternehmen braucht eine Agentur. Eine interne Stelle lohnt sich, wenn täglich viel Marketing-Arbeit anfällt und Wissen über Produkte und Kunden im Haus bleiben soll. Am besten funktioniert oft die Kombination: intern steuern, extern produzieren.

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Wann eine Agentur besser ist

Eine Agentur ist die bessere Wahl, wenn mehrere Kanäle zusammenspielen müssen, wenn Video eine große Rolle spielt und wenn intern niemand die Kapazität hat. Du bekommst Strategie, Produktion und Auswertung ab dem ersten Monat, ohne Recruiting und Einarbeitung.

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So vergleichst du Agenturangebote richtig

Agenturangebote vergleichst du richtig, wenn du zuerst das Ziel festlegst und dann den Leistungsumfang aller Angebote auf denselben Stand bringst. Danach prüfst du Nebenkosten, Referenzen mit Zahlen und die Erreichbarkeit. Wer nur Monatspreise nebeneinanderlegt, vergleicht Äpfel mit Birnen.

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  1. Ziel festlegen

    Mehr Anfragen, mehr Bewerbungen oder mehr Bekanntheit? Ohne Ziel kannst du kein Angebot bewerten.

  2. Leistungsumfang gleichziehen

    Kanäle, Beiträge, Drehtage und Reportings pro Monat in eine Tabelle schreiben – für jedes Angebot gleich.

  3. Nebenkosten abfragen

    Setup, Tools, Korrekturschleifen, Mediaprovision und Nutzungsrechte schriftlich bestätigen lassen.

  4. Referenzen mit Zahlen prüfen

    Case Studies mit echten Ergebnissen sind mehr wert als schöne Logos auf der Website.

  5. Ansprechpartner und Tempo klären

    Wer ist dein fester Kontakt, wie schnell kommt eine Antwort, und wer verantwortet das Ergebnis?

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So arbeitet DREMAZE

DREMAZE ist eine Full-Service Marketing Agentur aus Weikersheim und betreut Unternehmen deutschlandweit. Strategie, Foto- und Videoproduktion, Webdesign, SEO und Paid Ads kommen aus einer Hand. Jedes Projekt läuft im 5-Schritte-Flow: Discovery, Creative Concept, Creation, Launch und Evolution. Umfang und Rahmen stehen vor dem Start fest.

Wie das konkret aussieht, zeigt Bauer Immobilien. Website-Redesign, SEO-Standortseiten, strukturierte Daten und die automatische Anbindung der Immobiliensoftware greifen dort ineinander. Ergebnis: Sichtbarkeit in allen relevanten Städten, auch in KI-Suchsystemen, und ein messbarer Anstieg qualifizierter Objektanfragen. Mehr zu Websites, SEO und Google Ads findest du auf unserer Seite zu Webdesign & SEO.

Sebastian Mayer, Bürgermeister von Niederstetten, beschreibt die Zusammenarbeit als extrem zuverlässig und professionell – mit schneller Umsetzung und einem Team, das seine Zusagen hält.

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Fazit: Nicht der Preis entscheidet, sondern was er bringt

Eine Marketingagentur kostet in Deutschland meist 80 bis 180 € pro Stunde oder ab etwa 1.000 € im Monat. Unsere Empfehlung: Vergleiche nie nur Honorare, sondern Gesamtkosten und Ergebnisse. Wer Web, Content und Ads verbinden will, fährt mit einer Full-Service-Agentur meist günstiger und schneller als mit mehreren Dienstleistern.

Eine Agentur für 1.000 €, die nichts bewegt, ist teurer als eine für 4.000 €, die jeden Monat Anfragen liefert. Entscheidend sind ein klarer Umfang, ehrliche Zahlen und ein Team, das Verantwortung für das Ergebnis übernimmt.

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Was würde dein Marketing aus einer Hand kosten?

Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung für dein Budget und danach ein Angebot mit festem Umfang – radikal unkompliziert, auf Augenhöhe und ohne Agentur-Gequatsche. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Marketingagentur-Kosten

Wie viel Marketingbudget sollte ein kleines Unternehmen einplanen?

Für eine laufende Agenturbetreuung mit einem Kanal solltest du realistisch mit 1.000 bis 3.000 Euro im Monat rechnen, das Werbebudget kommt separat dazu. Wichtiger als eine feste Zahl ist das Ziel: Wer pro Monat eine bestimmte Zahl an Anfragen oder Bewerbungen braucht, rechnet vom Ziel rückwärts. Starte lieber mit einem Kanal richtig als mit drei Kanälen halbherzig.

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Gibt es bei Marketingagenturen eine Mindestlaufzeit?

Bei laufender Betreuung sind Mindestlaufzeiten von drei bis zwölf Monaten üblich, weil Strategie, Content und Kampagnen eine Anlaufzeit brauchen. Projekte wie eine Website oder ein Imagefilm laufen dagegen ohne Laufzeit, dort zählt der vereinbarte Umfang. Achte im Vertrag auf Kündigungsfrist, Verlängerungsregel und darauf, wem Inhalte und Zugänge nach dem Ende gehören.

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Was kostet eine Werbekampagne bei einer großen Agentur?

Bei großen Netzwerkagenturen beginnen überregionale Kampagnen mit Konzept, Produktion und Mediaplanung meist im mittleren fünfstelligen Bereich und reichen bis in den sechsstelligen Bereich, ohne Werbebudget. Für den Mittelstand ist das selten nötig. Eine Full-Service-Agentur mit eigener Produktion setzt Kampagnen für regionale oder nationale Zielgruppen oft deutlich schlanker um.

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Kann ich Agenturkosten steuerlich absetzen?

Ja, Agenturhonorare für Marketing, Website, Social Media oder Videoproduktion sind für Unternehmen in der Regel Betriebsausgaben und mindern den Gewinn. Bei einer Website kann je nach Umfang eine Abschreibung über mehrere Jahre statt eines Sofortabzugs nötig sein. Wie das in deinem Fall aussieht, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.

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Wie bekomme ich ein Angebot von DREMAZE?

Über ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Darin klären wir Ziel, Ausgangslage und Budget. Danach bekommst du eine ehrliche Einschätzung und ein individuelles Angebot mit festem Umfang. DREMAZE meldet sich innerhalb von 24 Stunden und betreut Unternehmen deutschlandweit von Weikersheim aus. Nachforderungen gibt es nicht, weil Umfang und Rahmen vor dem Start feststehen.

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Ein Portrait von Julian Kay, Head of Sales bei DREMAZE Media

Julian Kay

Head of Sales & Key Account Manager

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