Videoproduktion
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Imagefilm erstellen lassen: Was kostet ein Video wirklich? (Faktoren & Preise)

Was kostet eine Videoproduktion wirklich? Erfahre, warum pauschale Preislisten unseriös sind, welche 6 Faktoren das Budget bestimmen und woran du bei deinem nächsten Imagefilm auf keinen Fall sparen solltest.

Inhalt

Der erste Eindruck zählt! Online hast du dafür meist nur wenige Sekunden. Während Texte oft überflogen werden, fesselt ein starkes Video sofort. Ein professioneller Imagefilm gibt einem Unternehmen ein Gesicht, weckt Emotionen und macht die Marke greifbar.

Doch wenn es um die Videoproduktion geht, steht bei vielen Unternehmern schnell die Frage im Raum:

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Die unehrliche wäre eine starre Zahl. In diesem Artikel räumen wir bei DREMAZE radikal unkompliziert mit dem Rätselraten auf. Du erfährst transparent, warum es in der Branche keine seriösen Pauschalpreise gibt, welche sechs Faktoren den Preis bestimmen, wie Drehtage und Crew-Größen zusammenhängen – und worauf du bei deiner Budgetplanung wirklich achten musst.

  • Keine Pauschalpreise: Jedes Projekt wird einzeln gerechnet. Eine Preisliste wäre für kleine Projekte oft Wucher und für große Vorhaben unseriös.
  • Die 6 Preisfaktoren: Konzept, Drehtage, Crew & Equipment, Locations & Cast, Postproduktion sowie Nutzungsrechte & Media bestimmen das Budget.
  • Crew-Größe & Dayrates: Abgerechnet wird in Drehtagen (Dayrates). Je nach Anspruch reicht eine schlanke Crew (z. B. 2 Personen) oder es kommt eine größere Experten-Unit zum Einsatz
  • Falsch gespart: Wer am Konzept, am Ton oder an der Ausspielung spart, riskiert, dass der Film sein Ziel verfehlt.
  • Asset-Maximierung: Durch intelligente Planung entstehen an einem einzigen Drehtag oft bis zu 50 Content-Assets für Social Media und Web. 
  • Der Fokus: Je nach Format (z.B. Imagefilm, Recruiting, Social Media) verschiebt sich die Gewichtung der Kostenfaktoren.

Warum wir keine starre Preisliste haben

Ein kurzer Recruiting-Clip an einem Nachmittag im eigenen Büro und ein Werbespot mit Schauspielern, gesperrter Straße und TV-Ausspielung haben ungefähr so viel gemeinsam wie ein Kleinwagen und ein Sattelzug: Beides fährt. Eine Pauschale über beides zu stülpen, wäre für das kleine Projekt Wucher und für das große Vorhaben unseriös.

Deshalb kalkulieren wir jedes Projekt individuell auf Basis deiner echten Ziele. Transparenz bedeutet für uns nicht unverständliches Agentur-Gequatsche, sondern volle Planungssicherheit von Anfang an: Du weißt vor dem Dreh genau, welche Formate geliefert werden, welcher Rahmen gesteckt ist und welches Ergebnis du erwarten kannst. Nachforderungen gibt es nicht, weil der Umfang vorher klar feststeht

Sechs Faktoren. Ein Preis.

Diese sechs Faktoren bestimmen, was eine Videoproduktion kostet – bei uns und bei jeder anderen professionellen Agentur. Wer sie kennt, kann Angebote richtig lesen und weiß, an welchen Hebeln gedreht werden kann.

01

Konzept und Drehbuch

Der größte Hebel und der am meisten unterschätzte. Ein Film mit klarer Idee braucht weniger Drehzeit, weniger Material und weniger Korrekturschleifen im Schnitt. Gute Konzeptarbeit spart am Ende Geld – sie kostet es nicht.

02

Drehtage & Dayrates

In der Filmbranche wird in sogenannten Dayrates (Tagessätzen) pro Drehtag gerechnet. Ein Tag bindet das gesamte Team, die Technik und die Logistik vor Ort. Zwei Drehtage kosten ungefähr das Doppelte von einem, deshalb planen wir Drehs so, dass jeder Tag maximal ausgelastet ist und effizient der passende Content produziert werden kann.

03

Crew und Equipment (1, 2 oder mehr Personen?)

Eine Person mit Kamera („Solo-Videograf“) muss Zeit, Licht, Ton, Framing und Regie gleichzeitig managen – das führt schnell zu Kompromissen. Für professionelle Imagefilme ist ein eingespieltes 2-Personen-Team (Regie/Konzept & Kamera/Licht) oft der ideale Sweetspot. Wenn Schauspieler, komplexe Sets oder straffe Zeitabläufe dazukommen, wächst das Set um Tonmeister, Lichttechniker und Assistenz. Bei DREMAZE setzen wir auf eigene Spezialisten-Units statt Allrounder.

04

Locations, Cast und Ausstattung

Der Dreh im eigenen Betrieb kostet keine Miete. Ein gemietetes Studio, gesperrte Außenbereiche, professionelle Darsteller (Cast) oder aufwendige Requisiten skalieren das Budget nach oben.

05

Postproduktion

Schnitt, Color Grading (Farbkorrektur für den Kino-Look), Sounddesign und Musiklizenzen stecken in jedem Projekt. Animationen (Motion Design) oder Spezialeffekte kommen obendrauf und erhöhen den Aufwand im Schnittraum.

06

Nutzungsrechte (Buyouts) & Media

Ein Film für die eigene Website unterscheidet sich bei den Lizenzen von einem Spot, der als bezahlte Anzeige (Paid Social) auf Social Media oder im TV läuft. Musiklizenzen und Darsteller-Rechte richten sich nach Laufzeit und Kanälen.

Kategorie Umfang der Produktion Typischer Einsatzbereich
Kompakt 1 Drehtag vor Ort, 1–2 Personen Crew, schlankes Konzept, 1 Hauptfilm + Social-Cuts Erster Imagefilm, Recruitingfilm für eine Stelle, Produktübersichten
Standard 1–3 Drehtage, mehrere Locations, ausgearbeitetes Drehbuch, spezialisierte Crew, Licht- & Tonsetup High-End Unternehmensfilm für die Website, Employer-Branding-Reihen, Messeauftritte
Kampagne Strategische Vorbereitung, externer Cast, mehrere Drehorte, aufwendige Postproduktion & Mediaplanung Produktlaunch, TV-Spot, überregionale Marken- & Videokampagnen

Woran du besser nicht sparst

Wenn das Budget begrenzt ist, muss clever priorisiert werden. An diesen vier Stellen führt Sparen jedoch fast immer zu Frust:

  • Am Konzept: Der günstigste Film ist der, der vorher komplett zu Ende gedacht wurde. Wer die Konzeptphase streicht, zahlt sie später in ineffizienter Drehzeit doppelt.

  • Am Ton: Zuschauer verzeihen ein mittelmäßiges Bild, aber keinen schlechten Ton. Bei rauschendem oder blechernem Audio schalten Nutzer nach wenigen Sekunden ab.

  • An der Ausspielung: Ein brillanter Film ohne Mediabudget oder Distribution ist ein Film, den niemand sieht. Investiere lieber zielgerichtet, damit deine Zielgruppe den Content auch erreicht.

  • An den Zusatzformaten (Assets): Wer an einem Drehtag nur ein einziges 16:9-Video mitnimmt, lässt enorm viel Potenzial liegen. Durch vorausschauende Planung entstehen bei DREMAZE an nur einem Drehtag oft bis zu 50 Content-Assets (Verticals für Reels/TikTok, Cutdowns, Fotos) für deinen dauerhaften Auftritt.

Was soll es werden? Die Kosten-Gewichtung je nach Format

Die Preisfaktoren sind überall dieselben, das Gewicht verschiebt sich jedoch je nach Art des Films:

  • Imagefilm: Konzept und Postproduktion wiegen am schwersten. 
  • Recruitingfilm: Produktion eher schlank, dafür sind die Anzahl der Social-Media-Formate und das Mediabudget entscheidend.
  • Produktvideo: Skaliert hauptsächlich über die Anzahl der Artikel und Umfang dieser.
  • Social Media Content: Läuft über Frequenz und fortlaufende Content-Creation statt über eine einzelne Großproduktion.
  • Kampagne: Cast, Nutzungsrechte und das Mediabudget bestimmen hier den Preis. 

Fazit: Content mit echtem Impact

Ein professioneller Imagefilm ist keine Ausgabe, sondern ein Investment, das sich bei richtiger Planung vielfach auszahlt. Bei DREMAZE begleiten wir dich in unserem bewährten 5-Schritte-Flow: Discovery, Creative Concept, Creation, Launch & Evolution.

Bereit für deinen nächsten Schritt? Lass uns persönlich sprechen – radikal unkompliziert, auf Augenhöhe und ohne Agentur-Gequatsche. Wir geben dir nach einem kurzen Austausch eine ehrliche Einschätzung für dein Budget

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Imagefilmen

Warum gibt es bei Videoproduktionen keine Pauschalpreise?

Weil jedes Projekt individuell ist. Der Aufwand unterscheidet sich je nach Anzahl der Drehtage, Crew-Größe, Equipment und Nachbearbeitung enorm. Eine pauschale Preisliste wäre für kleine Produktionen zu teuer und für aufwendige Projekte unseriös.

Wie groß muss das Filmteam für einen Imagefilm sein?

Das kommt auf deinen Anspruch an. Für viele hochwertige Unternehmensfilme ist ein 2-Personen-Team (Regie/Konzept & Kamera/Licht) der ideale Sweetspot aus Effizienz und Qualität. Bei größeren Sets mit Schauspielern wird die Crew um Ton- und Lichttechniker oder Assistenzen flexiebel erweitert.

Was bedeutet "Dayrate" in der Videoproduktion?

Eine Dayrate ist der Tagessatz für Crewmitglieder und Equipment für einen Drehtag. Da Filmproduktionen im Hintergrund in Drehtagen kalkuliert werden, spiegeln Dayrates den tatsächlichen zeitlichen und personellen Aufwand wider.

Können wir direkt in unserem Unternehmen drehen?

Ja, absolut! Das ist oft die beste Wahl, um Kosten für Studiomieten zu sparen und gleichzeitig maximale Authentizität zu zeigen.

Wie holt man aus einem Drehtag das Maximum heraus?

Durch vorausschauende Planung und das Production Briefing. Wenn Formate vorher mitgeplant werden, entstehen beim selben Dreh nicht nur der Hauptfilm (16:9), sondern auch z. B. 9:16-Reels, Fotos und Snippets für Social Media. Bei DREMAZE produzieren wir so oft bis zu 50 Assets an nur einem Tag.

Wie kann ich mir einen Imagefilm auch mit kleinerem Budget leisten und wie viel muss ich einplanen?

Fokus schlägt Budget. Wenn du Kosten sparen willst, drehen wir bei dir im Betrieb statt im gemieteten Studio und arbeiten mit deinen echten Mitarbeitern statt teuren Darstellern. Schon ab einem kompakten vierstelligen Budget lässt sich ein extrem starker, authentischer Film umsetzen. Wichtig ist, dass wir den Drehtag vorausschauend planen, um am Set maximale Ergebnisse herauszuholen.

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Ein Portrait von Julian Kay, Head of Sales bei DREMAZE Media

Julian Kay

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