Warum wir keine starre Preisliste haben
Ein kurzer Recruiting-Clip an einem Nachmittag im eigenen Büro und ein Werbespot mit Schauspielern, gesperrter Straße und TV-Ausspielung haben ungefähr so viel gemeinsam wie ein Kleinwagen und ein Sattelzug: Beides fährt. Eine Pauschale über beides zu stülpen, wäre für das kleine Projekt Wucher und für das große Vorhaben unseriös.
Deshalb kalkulieren wir jedes Projekt individuell auf Basis deiner echten Ziele. Transparenz bedeutet für uns nicht unverständliches Agentur-Gequatsche, sondern volle Planungssicherheit von Anfang an: Du weißt vor dem Dreh genau, welche Formate geliefert werden, welcher Rahmen gesteckt ist und welches Ergebnis du erwarten kannst. Nachforderungen gibt es nicht, weil der Umfang vorher klar feststeht
Sechs Faktoren. Ein Preis.
Diese sechs Faktoren bestimmen, was eine Videoproduktion kostet – bei uns und bei jeder anderen professionellen Agentur. Wer sie kennt, kann Angebote richtig lesen und weiß, an welchen Hebeln gedreht werden kann.
Woran du besser nicht sparst
Wenn das Budget begrenzt ist, muss clever priorisiert werden. An diesen vier Stellen führt Sparen jedoch fast immer zu Frust:
- Am Konzept: Der günstigste Film ist der, der vorher komplett zu Ende gedacht wurde. Wer die Konzeptphase streicht, zahlt sie später in ineffizienter Drehzeit doppelt.
- Am Ton: Zuschauer verzeihen ein mittelmäßiges Bild, aber keinen schlechten Ton. Bei rauschendem oder blechernem Audio schalten Nutzer nach wenigen Sekunden ab.
- An der Ausspielung: Ein brillanter Film ohne Mediabudget oder Distribution ist ein Film, den niemand sieht. Investiere lieber zielgerichtet, damit deine Zielgruppe den Content auch erreicht.
- An den Zusatzformaten (Assets): Wer an einem Drehtag nur ein einziges 16:9-Video mitnimmt, lässt enorm viel Potenzial liegen. Durch vorausschauende Planung entstehen bei DREMAZE an nur einem Drehtag oft bis zu 50 Content-Assets (Verticals für Reels/TikTok, Cutdowns, Fotos) für deinen dauerhaften Auftritt.
Was soll es werden? Die Kosten-Gewichtung je nach Format
Die Preisfaktoren sind überall dieselben, das Gewicht verschiebt sich jedoch je nach Art des Films:
- Imagefilm: Konzept und Postproduktion wiegen am schwersten.
- Recruitingfilm: Produktion eher schlank, dafür sind die Anzahl der Social-Media-Formate und das Mediabudget entscheidend.
- Produktvideo: Skaliert hauptsächlich über die Anzahl der Artikel und Umfang dieser.
- Social Media Content: Läuft über Frequenz und fortlaufende Content-Creation statt über eine einzelne Großproduktion.
- Kampagne: Cast, Nutzungsrechte und das Mediabudget bestimmen hier den Preis.
Fazit: Content mit echtem Impact
Ein professioneller Imagefilm ist keine Ausgabe, sondern ein Investment, das sich bei richtiger Planung vielfach auszahlt. Bei DREMAZE begleiten wir dich in unserem bewährten 5-Schritte-Flow: Discovery, Creative Concept, Creation, Launch & Evolution.
Bereit für deinen nächsten Schritt? Lass uns persönlich sprechen – radikal unkompliziert, auf Augenhöhe und ohne Agentur-Gequatsche. Wir geben dir nach einem kurzen Austausch eine ehrliche Einschätzung für dein Budget
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Imagefilmen
Warum gibt es bei Videoproduktionen keine Pauschalpreise?
Weil jedes Projekt individuell ist. Der Aufwand unterscheidet sich je nach Anzahl der Drehtage, Crew-Größe, Equipment und Nachbearbeitung enorm. Eine pauschale Preisliste wäre für kleine Produktionen zu teuer und für aufwendige Projekte unseriös.
Wie groß muss das Filmteam für einen Imagefilm sein?
Das kommt auf deinen Anspruch an. Für viele hochwertige Unternehmensfilme ist ein 2-Personen-Team (Regie/Konzept & Kamera/Licht) der ideale Sweetspot aus Effizienz und Qualität. Bei größeren Sets mit Schauspielern wird die Crew um Ton- und Lichttechniker oder Assistenzen flexiebel erweitert.
Was bedeutet "Dayrate" in der Videoproduktion?
Eine Dayrate ist der Tagessatz für Crewmitglieder und Equipment für einen Drehtag. Da Filmproduktionen im Hintergrund in Drehtagen kalkuliert werden, spiegeln Dayrates den tatsächlichen zeitlichen und personellen Aufwand wider.
Können wir direkt in unserem Unternehmen drehen?
Ja, absolut! Das ist oft die beste Wahl, um Kosten für Studiomieten zu sparen und gleichzeitig maximale Authentizität zu zeigen.
Wie holt man aus einem Drehtag das Maximum heraus?
Durch vorausschauende Planung und das Production Briefing. Wenn Formate vorher mitgeplant werden, entstehen beim selben Dreh nicht nur der Hauptfilm (16:9), sondern auch z. B. 9:16-Reels, Fotos und Snippets für Social Media. Bei DREMAZE produzieren wir so oft bis zu 50 Assets an nur einem Tag.
Wie kann ich mir einen Imagefilm auch mit kleinerem Budget leisten und wie viel muss ich einplanen?
Fokus schlägt Budget. Wenn du Kosten sparen willst, drehen wir bei dir im Betrieb statt im gemieteten Studio und arbeiten mit deinen echten Mitarbeitern statt teuren Darstellern. Schon ab einem kompakten vierstelligen Budget lässt sich ein extrem starker, authentischer Film umsetzen. Wichtig ist, dass wir den Drehtag vorausschauend planen, um am Set maximale Ergebnisse herauszuholen.


