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Marketing Agentur Kosten: Was kostet eine Agentur?

Was kostet eine Marketing-Agentur? Preisspannen, die 4 Preismodelle, versteckte Kosten und der ehrliche Vergleich mit einer eigenen Marketingstelle.

Inhalt

Du willst dein Marketing professionell aufstellen und holst Angebote ein. Das eine liegt bei 900 € im Monat, das andere bei 9.000 €. Beide versprechen mehr Sichtbarkeit. Welches ist fair?

Kurz gesagt: Die Kosten einer Marketing-Agentur liegen in Deutschland meist zwischen 1.500 und 15.000 € pro Monat oder bei 90 bis 180 € pro Stunde. Wo du landest, hängt von Leistungsumfang, Content-Produktion und Preismodell ab. Das Werbebudget kommt fast immer separat dazu.

In diesem Beitrag bekommst du Preisspannen nach Leistung, die vier gängigen Preismodelle, eine Rechnung „Agentur oder eigene Stelle“ und eine Checkliste gegen versteckte Kosten.

  • Eine Marketing-Agentur kostet in Deutschland meist 1.500 bis 15.000 € im Monat, Stundensätze liegen grob zwischen 90 und 180 €.
  • Agenturen rechnen nach vier Modellen ab: Stundensatz, monatlicher Retainer, Festpreis pro Projekt oder erfolgsabhängige Vergütung.
  • Das Werbebudget für Google, Meta oder LinkedIn ist fast nie im Honorar enthalten und wird separat an die Plattform gezahlt.
  • Eine eigene Marketingstelle kostet bei einem mittleren Bruttogehalt von 4.309 € inklusive Arbeitgeberanteil schnell über 5.000 € im Monat.
  • Laut Gartner fließen im Schnitt 7,7 Prozent des Umsatzes ins Marketing, gemessen vor allem bei Großunternehmen.
  • Unsere Empfehlung: Vergleiche Angebote nach Leistungsumfang statt nach Monatspreis und bestehe auf einem festen, schriftlich definierten Rahmen.

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Keine Zeit, fünf Angebote nebeneinanderzulegen? Schick uns kurz dein Vorhaben – du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung.

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Was kostet eine Marketing-Agentur?

Eine Marketing-Agentur kostet in Deutschland meist zwischen 1.500 und 15.000 € pro Monat. Einzelleistungen wie Social Media oder SEO starten im unteren Bereich, Full-Service mit eigener Foto- und Videoproduktion liegt oben. Projekte wie eine Website oder ein Imagefilm werden einmalig berechnet. Das Werbebudget kommt fast immer zusätzlich.

Die Spanne ist groß, weil „Marketing“ alles heißen kann. Ein Freelancer, der zweimal im Monat einen Newsletter schreibt, und ein Team, das Strategie, Content, Website und Anzeigen steuert, liefern zwei völlig verschiedene Dinge. Die Tabelle zeigt, was typische Leistungen am deutschen Markt kosten.

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LeistungAbrechnungOrientierung
Social Media Managementmonatlichca. 500–8.000 €
SEO-Betreuungmonatlichca. 800–5.000 €
Betreuung Google Ads oder Meta Adsmonatlich, ohne Werbebudgetca. 500–3.000 € oder 10–20 % des Werbebudgets
Content Marketingpro Beitrag oder monatlichca. 300–1.000 € pro Beitrag
Websiteeinmaligca. 3.000–30.000 € und mehr
Imagefilm und Videoproduktioneinmaligab einem mittleren vierstelligen Betrag, nach oben offen
Full-Service-Betreuungmonatlichca. 3.000–15.000 € und mehr

Orientierungswerte für den deutschen Markt. Keine DREMAZE-Preise – jedes Projekt wird individuell kalkuliert.

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Tiefer in einzelne Bereiche gehen unsere Beiträge zu den Kosten einer Social Media Agentur und zu den Kosten einer Website.

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Stundensatz, Retainer oder Festpreis: Die 4 Preismodelle im Vergleich

Marketing-Agenturen rechnen nach vier Modellen ab: Stundensatz, monatlicher Retainer, Festpreis pro Projekt oder erfolgsabhängige Vergütung. Kein Modell ist per se besser. Entscheidend ist, wer das Risiko trägt: Beim Stundensatz liegt es bei dir, beim Festpreis bei der Agentur, beim Retainer hängt es am vereinbarten Leistungsumfang.

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ModellSo funktioniert esPasst fürAchte auf
StundensatzAbrechnung nach tatsächlichem Aufwand, meist ca. 90–180 € pro StundeBeratung, Workshops, kleine Aufgaben mit unklarem UmfangBudget-Deckel vereinbaren, sonst bleibt die Rechnung offen
RetainerFestes Monatshonorar für einen definierten LeistungsumfangLaufende Betreuung von Social Media, SEO und AnzeigenKonkrete Leistungen statt „bis zu X Stunden“
FestpreisEin Preis für ein klar beschriebenes ProjektWebsite, Imagefilm, KampagneAnzahl der Korrekturschleifen und Nutzungsrechte
ErfolgsabhängigHonorar ganz oder teilweise an Anfragen oder Umsatz gekoppeltPerformance-Kampagnen mit sauberem TrackingMessung vorher festlegen, sonst wird über Zahlen gestritten

Orientierungswerte für den deutschen Markt.

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Wir halten einen Mix für am fairsten: Festpreis für Projekte, Retainer mit festen Leistungen für die laufende Betreuung. So weißt du vor dem Start, was du bekommst und was es kostet. Reine Stundenabrechnung lohnt sich nur, wenn der Umfang wirklich nicht planbar ist.

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6 Faktoren, die die Kosten einer Marketing-Agentur bestimmen

Sechs Faktoren bestimmen, was eine Marketing-Agentur kostet: Leistungsumfang, Content-Produktion, Strategiearbeit, Erfahrung des Teams, Abstimmungsaufwand und die Steuerung von Werbebudget. Wer diese Hebel kennt, kann Angebote vergleichen und gezielt dort sparen, wo es nicht wehtut.

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01

Leistungsumfang und Kanäle

Ein Kanal kostet weniger als fünf. Jede Plattform, jede Kampagne und jede Landingpage braucht eigene Inhalte und eigene Betreuung. Lieber zwei Kanäle konsequent bespielen als fünf halbherzig.

02

Content-Produktion

Der größte Kostentreiber. Grafiken aus Vorlagen sind günstig, echte Fotos und Videos aus deinem Unternehmen kosten mehr – und wirken stärker. Mit guter Planung entstehen an einem Drehtag oft bis zu 50 Content-Assets.

03

Strategie und Konzept

Ziele, Zielgruppe, Botschaften, Kanalmix. Viele günstige Angebote lassen diesen Teil weg. Dann wird produziert, ohne zu wissen, wofür. Gute Strategiearbeit spart später Budget.

04

Erfahrung und Spezialisierung

Ein Senior-Stratege kostet mehr als ein Junior. Spezialisten für Video, Anzeigen oder technisches SEO arbeiten aber schneller und machen weniger teure Fehler.

05

Abstimmung und Reporting

Meetings, Freigabeschleifen, Monatsreports: Jede Abstimmung kostet Zeit. Ein fester Ansprechpartner und schnelle Freigaben auf deiner Seite senken die Kosten spürbar.

06

Steuerung von Werbebudget

Das Geld für Anzeigen geht direkt an Google, Meta oder LinkedIn. Die Agentur berechnet die Steuerung separat – pauschal oder als Prozentsatz vom Werbebudget.

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Wie viel Marketingbudget ist realistisch?

Unternehmen investieren laut Gartner im Schnitt 7,7 Prozent ihres Umsatzes in Marketing. Für kleine und mittlere Unternehmen ist das eher eine Obergrenze als ein Startwert. Sinnvoller ist es, vom Ziel aus zu rechnen: Was ist dir eine neue Anfrage wert, und wie viele brauchst du pro Monat?

Die Zahl stammt aus dem Gartner CMO Spend Survey 2025. Befragt wurden 402 Marketingverantwortliche in Nordamerika, Großbritannien und Europa, die meisten aus Unternehmen mit über 1 Milliarde Dollar Jahresumsatz. Ein Betrieb mit 3 Mio. € Umsatz muss sich daran nicht messen. So kann eine realistische Rechnung aussehen:

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PostenAnnahmeBetrag
JahresumsatzBeispielbetrieb3.000.000 €
Marketinganteil3 % vom Umsatz90.000 € pro Jahr
Marketingbudget pro Monat–7.500 €
davon Werbebudget40 %3.000 €
davon Agentur und Produktion60 %4.500 €

Beispielrechnung. Setz deine eigenen Werte ein.

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Andersherum gerechnet: Bringt dir ein Neukunde im Schnitt 5.000 € Deckungsbeitrag und brauchst du zwei zusätzliche Aufträge pro Monat, liegt deine Schmerzgrenze bei 10.000 € Marketingkosten im Monat. Alles darunter verdient Geld.

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DREMAZE-Tipp

Starte nicht mit der Frage, was Marketing kostet, sondern mit der Frage, was dir eine neue Anfrage wert ist. Mit dieser Zahl bewertest du jedes Agenturangebot in fünf Minuten.

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Agentur, Freelancer oder eigene Marketingstelle?

Eine eigene Marketingstelle kostet bei einem mittleren Gehalt schnell über 5.000 € im Monat und deckt trotzdem nur eine Person ab. Freelancer sind günstiger, aber meist auf ein Fachgebiet beschränkt. Eine Agentur lohnt sich, wenn mehrere Disziplinen zusammenspielen müssen und dir die Zeit für die Steuerung fehlt.

Laut gehalt.de liegt das mittlere Bruttogehalt im Marketing-Management bei 4.309 € im Monat. Mit den Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung von grob 20 % sind das rund 5.200 € Personalkosten. Dazu kommen Arbeitsplatz, Software, Weiterbildung und Ausfallzeiten durch Urlaub oder Krankheit. Wie teuer Arbeit insgesamt ist, zeigt das Statistische Bundesamt: 2025 kostete eine Arbeitsstunde in Deutschland im Schnitt 45 €.

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KriteriumEigene StelleFreelancerAgentur
Kosten pro Monatca. 5.200 € Personalkosten plus Arbeitsplatz und Toolsstark schwankend, meist nach Stundenca. 1.500–15.000 € je nach Umfang
Know-howeine Person, ein Profiltief, aber meist ein FachgebietTeam aus Spezialisten
Foto und Videoselten im Hausje nach Personoft eigene Produktion
Ausfallsicherheitniedrig bei Urlaub und Krankheitniedrighoch
Dein Steuerungsaufwandhoch, du führst die Personmittelgering bei festem Ansprechpartner
Passt fürviel laufenden Bedarf und eine klare interne Rolleeinzelne, klar abgegrenzte AufgabenMarketing mit mehreren Kanälen und messbaren Zielen

Personalkosten gerechnet mit dem mittleren Bruttogehalt laut gehalt.de plus rund 20 % Arbeitgeberanteil.

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Wann sich eine Agentur nicht lohnt

Ehrlich gesagt: Nicht jedes Unternehmen braucht eine Agentur. Sind deine Auftragsbücher über Empfehlungen voll und soll Marketing nur eine digitale Visitenkarte sein, reichen eine solide Website und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil. Liegt dein Budget unter etwa 1.000 € im Monat, ist ein Freelancer für eine einzelne Aufgabe oft die bessere Wahl.

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Wann sich eine Agentur lohnt

Eine Agentur lohnt sich, wenn Marketing planbar Anfragen oder Bewerbungen bringen soll. Und wenn Content, Website und Anzeigen zusammenspielen müssen, intern aber niemand die Zeit hat, das zu steuern. Dann zahlst du nicht für Stunden, sondern für ein System, das funktioniert.

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Versteckte Kosten: So erkennst du ein faires Agenturangebot

Ein faires Agenturangebot nennt konkrete Leistungen statt Stundenkontingente, trennt Honorar und Werbebudget und regelt Korrekturschleifen, Nutzungsrechte und Laufzeit schriftlich. Fehlen diese Punkte, entstehen die echten Kosten erst nach Vertragsstart – durch Nachträge, zusätzliche Schleifen und Lizenzen, die niemand eingeplant hat.

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Konkrete Leistungen

Steht im Angebot, was du bekommst? „12 Beiträge inklusive 4 Reels pro Monat“ ist prüfbar. „Bis zu 20 Stunden Social Media“ ist es nicht.

Korrekturschleifen

Wie viele Feedbackrunden sind enthalten? Jede weitere Schleife kann extra kosten. Zwei Runden pro Projektphase sind ein guter Richtwert.

Nutzungsrechte

Darfst du Fotos, Videos und Texte zeitlich und räumlich unbegrenzt nutzen? Bei Musik und Darstellern gelten oft eigene Lizenzen mit Laufzeit.

Tools und Lizenzen

Werden Kosten für Planungs-, Analyse- oder Stock-Tools weiterberechnet? Frag nach, was im Honorar enthalten ist und was nicht.

Werbebudget getrennt

Honorar und Werbebudget gehören in zwei getrennte Positionen. Nur so siehst du, was die Agentur verdient und was in Anzeigen fließt.

Laufzeit und Kündigung

Drei bis sechs Monate Mindestlaufzeit sind bei laufender Betreuung aus unserer Sicht fair, weil Ergebnisse Zeit brauchen. Zwölf Monate ohne Ausstiegsoption sind ein Warnsignal.

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Achtung

Ein Angebot, das deutlich unter allen anderen liegt, spart fast immer an der Strategie oder an der Content-Produktion. Frag konkret nach, welche Leistung fehlt – sonst zahlst du am Ende doppelt.

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Du willst wissen, welcher Umfang zu deinem Ziel passt?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ziel, Kanäle und Budget. Danach bekommst du ein Angebot, in dem Umfang, Formate und Rahmen vorab feststehen – ohne Nachforderungen.

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Woran du erkennst, dass sich das Investment lohnt

Ob sich eine Marketing-Agentur lohnt, zeigen messbare Ergebnisse: mehr qualifizierte Anfragen, Bewerbungen oder Umsatz, nicht Likes allein. Seriöse Agenturen legen deshalb vorab fest, woran Erfolg gemessen wird. Und sie belegen ihre Arbeit mit echten Projekten und konkreten Zahlen statt mit Versprechen.

Prove, not promises – zwei Beispiele aus unseren Projekten:

Bei PP-Performance betreuen wir Instagram, TikTok und YouTube seit März 2025. Im letzten Jahr kamen über 12 Mio. Aufrufe zusammen, die Engagementrate liegt bei 2,83 % (Branchenschnitt: 1,66 %). Im Vergleich zur vorherigen Agentur stieg die Reichweite um 500 %.

Für Bauer Immobilien haben wir die Website mit SEO-Standortseiten, strukturierten Daten und automatischer Anbindung der Immobiliensoftware neu aufgebaut. Neue Objekte sind nach wenigen Stunden online, die Zahl qualifizierter Objektanfragen ist messbar gestiegen. Mehr zu diesem Bereich findest du unter Webdesign & SEO.

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So arbeitet DREMAZE: fester Rahmen statt offener Stundenzettel

Bei DREMAZE stehen Umfang, Formate und Rahmen vor Projektstart fest. Du weißt vorher, was du bekommst und was es kostet – Nachforderungen gibt es nicht. Strategie, Foto, Video, Webdesign, SEO und Paid Ads kommen aus einer Hand, damit nichts zwischen verschiedenen Dienstleistern verloren geht.

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  1. Discovery

    Wir klären Ziele, Zielgruppe und Ausgangslage – und was dir eine neue Anfrage wert ist.

  2. Creative Concept

    Wir entwickeln Strategie und Konzept und legen fest, welche Formate und Kanäle dein Ziel erreichen.

  3. Creation

    Wir produzieren Fotos, Videos, Texte, Website und Anzeigen – mit eigener Produktion statt Stockmaterial.

  4. Launch

    Wir veröffentlichen und spielen die Inhalte auf den richtigen Kanälen aus.

  5. Evolution

    Wir werten aus, optimieren und entwickeln weiter – auf Basis echter Zahlen.

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Fazit: Vergleiche Leistung, nicht Monatspreise

Eine Marketing-Agentur kostet meist 1.500 bis 15.000 € im Monat. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern was du dafür bekommst. Unsere Empfehlung: Rechne vom Ziel aus, vergleiche Angebote nach konkreten Leistungen und bestehe auf einem festen, schriftlichen Rahmen.

Marketing ist kein Kostenpunkt, sondern ein Investment. Ein günstiges Paket ohne Strategie und ohne eigenen Content ist am Ende teurer als ein Budget, das jeden Monat planbar Anfragen liefert.

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Bereit für Marketing mit festem Rahmen?

Lass uns im kostenlosen Erstgespräch sprechen – radikal unkompliziert, auf Augenhöhe und ohne Agentur-Gequatsche. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung für dein Budget und eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Marketing Agentur Kosten

Was kostet eine Marketing-Agentur pro Stunde?

Eine Marketing-Agentur in Deutschland berechnet meist zwischen 90 und 180 Euro pro Stunde. Junior-Leistungen liegen am unteren Ende, Senior-Strategie und Spezialisten für Anzeigen oder technisches SEO am oberen. Viele Agenturen nennen keinen Stundensatz, sondern arbeiten mit Festpreisen oder Monatspauschalen. Frag deshalb immer, welcher Leistungsumfang hinter einem Preis steckt.

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Was kostet eine Werbekampagne bei einer Agentur?

Eine Kampagne für ein mittelständisches Unternehmen kostet inklusive Konzept und Content-Produktion meist zwischen 5.000 und 30.000 Euro, das Werbebudget kommt dazu. Nationale Kampagnen großer Agenturen mit TV oder Außenwerbung liegen schnell im sechsstelligen Bereich. Entscheidend sind die Anzahl der Kanäle, der Produktionsaufwand für Foto und Video sowie die Laufzeit.

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Ist das Werbebudget im Agenturhonorar enthalten?

In der Regel nicht. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, Meta, TikTok oder LinkedIn, die Agentur berechnet nur Planung, Erstellung und Steuerung der Anzeigen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist ein Einstieg ab etwa 300 bis 500 Euro Werbebudget im Monat sinnvoll. Achte darauf, dass beide Posten im Angebot getrennt ausgewiesen sind.

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Wie lange sollte man mit einer Marketing-Agentur zusammenarbeiten?

Für laufendes Marketing wie Social Media, SEO oder Anzeigen solltest du mindestens sechs Monate einplanen. Erste Signale zeigen sich oft nach wenigen Wochen, belastbare Ergebnisse wie regelmäßige Anfragen meist nach drei bis sechs Monaten. Projekte wie eine Website oder ein Imagefilm haben dagegen ein festes Ende und werden einmalig abgerechnet.

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Warum veröffentlichen viele Agenturen keine Preisliste?

Weil kaum ein Projekt dem anderen gleicht. Eine Preisliste wäre für kleine Vorhaben zu teuer und für große unseriös. DREMAZE kalkuliert deshalb jedes Projekt individuell: Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung für dein Budget und ein Angebot, in dem Umfang, Formate und Rahmen vorab feststehen.

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Ein Portrait von Julian Kay, Head of Sales bei DREMAZE Media

Julian Kay

Head of Sales & Key Account Manager

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